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Physiotherapie

Physiotherapie für Ihren Hund?

Ihr Hund ist sicher Liebling und auch mal Köter … er ist festes Familienmitglied, Gefährte, Begleiter oder treuer Spielkamerad für die Kinder. Ausgedehnte Spaziergänge gehören zu Ihrem täglichen Programm. Auch wenn es mal schneller gehen muss, lässt er Sie die Sorgen des Alltags vergessen. Beim Sport ist Ihr Hund immer ein treuer Partner – natürlich bei jedem Wind und Wetter. Kleingkeiten bringen Sie zum Schmunzeln, weil Pico, Lua & Co mal wieder etwas getan haben, was Ihren Hund so einzigartig macht?
Aber was, wenn Ihr vierbeiniger Freund will, aber nicht mehr kann? Weil er lahm geht, die Gelenke hier und da zwicken oder ihn die gut gemeinten Leckerchen träge gemacht haben? Vielleicht ist Ihr Lieblingsköter auch, nachdem er begeistert hinter einem Ball hergespurtet ist, humpelnd zurückgekehrt? Hat das Alter einfach seine Spuren hinterlassen und es geht alles nur noch langsamer?

 

» Zeit etwas zurück zu geben:
Zeit für Physiotherapie für Ihren
Lieblingsköter «

 

» Physiotherapie wirkt bei

  • Operationen am Bewegungsapparat und der Wirbelsäule
  • Schädigungen der Nerven (Bandscheibenvorfälle, Lähmungen,
  • neurologische Erkankungen)
  • angeborenen oder erworbenen Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems
  • (Arthrose, HD, ED, Spondylose)
  • traumatischen Erkrankungen
  • alten und/oder übergewichtigen Lieblingskötern

» Physiotherapie hilft

  • akute und chronische Schmerzen zu lindern
  • den Heilungsprozess zu verkürzen
  • den Muskelaufbau zu beschleunigen
  • die Kondition, sowie die Koordination zu trainieren
  • die Lebensqualität zu erhöhen
  • (z. B. durch Gewichtsabname)
  • die Beweglichkeit und Mobilität im Alter zu
  • erhalten und nach Operationen oder Unfällen zu erlangen.

[Muss Ihr Lieblingsköter zum Physiotherapeuten?]

  1. Wurde Ihr Lieblingsköter gerade am Bewegungsapparat  oder an der Wirbelsäule operiert?
  2. Leidet Ihr Hund an einer Nervenschädigung?
  3. Ist das Problem eine Arthrose oder gehört Ihr Lieblingsköter schon in die Kategorie „Rentner“ und muss sich mit altersbedingten, geriatrischen Schwierigkeiten plagen?
  4. Wäre Ihr Moppel gerne Romeo und trägt einfach nur zu viel Hüftgold spazieren?
  5. Vielleicht wissen Sie bereits, dass bald eine OP ansteht, weil Ihr Hund eine neue Hüfte bekommen soll, dafür braucht er aber noch bessere „Muckies“?
  6. Kondition ist für Ihren Vierbeiner ist ein Fremdwort?

Können Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten? Dann können wir Ihnen und Ihrem Lieblingsköter weiterhelfen!

[Was macht der Physiotherapeut?]

Im Idealfall hat Ihr Tierarzt Ihnen geraten, einen Physiotherapeuten aufzusuchen.
Das heißt Sie kommen mit einer tierärztlichen Diagnose. Wir untersuchen Ihren Hund und erstellen eine Anamnese (Eingangsuntersuchung), um uns ein umfassendes „Bild“ von Ihrem Lieblingsköter zu machen: Hier wird zum Beispiel neben seinem Krankheitsbild, Körperbau, seinem physischen Zustand auch seine Wesen begutachtet. Aus der Summe der Befunde erstellen wir einen individuellen physio-
therapeutischen Behandlungsplan. Ziel ist es, den optimalen Therapieerfolg für und gemeinsam mit Ihren Vierbeiner zu erarbeiten, Schmerzen zu reduzieren und störungsfreie Bewegungen wieder herzustellen. Nach Rücksprache mit Ihnen wird ein Zeitplan für die Dauer der Therapie festgelegt. Dann geht es auch schon los. Eine Sitzung dauert zwischen 30 und 45 Min., je nach Programm.
Am Anfang empfiehlt es sich, zwei Termine in der Woche zu vereinbaren, die später auf einen wöchentlichen reduziert werden können. Auch Sie werden gefordert sein, in Form von Hausaufgaben und Übungen, die Sie mit Ihrem Lieblingsköter zu Hause trainieren sollen.
Während des Behandlungszeitraumes kann es immer wieder erforderlich sein, mit Ihrem Haustierarzt Rücksprache zu halten.

Eine gute gemeinsame Zusammenarbeit dient dem Wohle Ihres Hundes.